Meine guten Vorsätze und ich …

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Zum Jahresanfang machen wir uns häufig jede Menge gute Vorsätze. Oft ist bereits zu Frühlingsanfang nicht mehr viel von ihnen übrig. Dabei ist die Realisierung unserer Träume kein hoffnungsloses Unterfangen. Folgende Punkte können helfen, Deine gesetzten Ziele zu erreichen:

1. Schau, was Du wirklich willst Zunächst heißt es: Mach Dir klar, was Du wirklich willst. Und schaue im nächsten Schritt realistisch, was Du selbst dazu beitragen kannst und willst, um Deinem Ziel näher zu kommen.

2. Visualisiere Deine Ziele Je konkreter und greifbarer unsere Vorstellung von dem ist, was wir wollen, desto besser. Deshalb gilt: Träumen ist ganz klar erwünscht – stell Dir das Ergebnis/Ziel in allen Einzelheiten vor! Je mehr Du Dein Ziel zudem mit positiven Emotionen verknüpfst, desto besser.

3. Behalte das Ziel im Auge Oftmals verlieren wir unser Ziel aus den Augen oder die Vorstellung davon wird diffuser. Eine stichpunktartige Liste kann helfen, uns an unser Ziel/unsere Wünsche zu erinnern.

4. Positive Beispiele Vorbilder können uns auf dem Weg zu Verwirklichung unsere Träume helfen, indem sie die Funktion eines Coaches übernehmen – sie können uns Möglichkeiten bei der Herangehensweise zeigen. Dabei geht es nicht darum, zu vergleichen oder eine schlechte Kopie von dem Vorbild zu werden. Schau Dir an: Wie geht/ging die Person mit heraufordernden Situationen um? Was hat sie getan, um ihr Ziel zu erreichen?

5. Umdenken Wie gehen wir an unsere Ziele heran, welche Gedanken haben wir in Bezug auf unser Vorhaben? Schau Dir einmal an, wie Du spricht und welche Worte Du wählst – vielleicht kannst Du einige durch positive Alternativen ersetzen?

6. „3-2-1“ – los gehts! Es bringt uns nicht weiter, immer wieder theoretisch über eine Sache nachzudenken, zu grübeln und abzuwägen. Haben wir uns ein realistisches Ziel gesetzt und einen Plan gemacht, müssen wir irgendwann loslegen. So wie Goethe sagte: „Erfolg hat drei Buchstaben: T U N“.