Happy Feet

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Zu ihnen gibt es viele Meinungen. Manche finden sie einfach nur hässlich, andere „stehen“ regelrecht auf sie: unsere Füße. Wenn du ein gespaltenes Verhältnis zu deinen Füßen hast, solltest du mal das hier lesen. Ganz sicher hast du danach eine liebevollere Einstellung zu ihnen, denn…:

  • Füße sind der Körperteil, den wir am meisten beanspruchen – zwischen 25 und 57 Prozent unseres Lebens verbringen wir auf unseren Füßen
  • Wir gehen täglich etwa 8.000 bis 10.000 Schritte und
  • in unserem Leben etwas viermal um die Erde
  • Genau wie auf unseren Ohren finden sich auf den Fußsohlen ein Abbild des menschlichen Körpers. Indem wir bestimmte Stellen auf den Fusssohlen drücken und massieren, (etwas 72.000 Nervenbahnen enden auf den Fußsohlen) können wir Einfluss auf bestimmte Körperbereiche und Organe nehmen und die Energieblockaden lösen.
  • Forscher haben herausgefunden, dass man anhand der Füße erkennen kann, wie wir uns fühlen. Ein depressiver Mensch zum Beispiel soll seine seine Füße 
weniger kraftvoll vom Boden abdrücken als ein fröhlicher Mensch, der eher federnd gehen soll. Die Füße sind mit etwa 90.000 Schweißdrüsen versehen, die die Temperatur regeln und Schlackstoffe ausscheiden.
  • Warum wir mit kalten Füßen eher krank werden? Ganz einfach: Bei kalten Füßen sinkt die Körpertemperatur um ca. 2 bis 3 Grad. Schleimhäute werden schlechter durchblutet und stellen keine optimale Barriere mehr gegen Viren und Krankheitserreger dar und Infekte haben leichtes Spiel.

Genug Gründe, um unseren Füßen mal was Gutes zu tun. Wie wäre es zum Beispiel mal mit:

  • … einem warmen basischen Fußbad am Ende des Tages? Dafür einfach warmes Wasser (37 – 40 Grad warm) in eine Schüssel geben, basisches Pulver (oder Natron dazu geben) und dann die Füße mindestens 30 Minuten (bis 60 Minuten) darin baden. Über die Füße können Säuren gut ausgeschieden werden.
  • … barfuß gehen? Am besten so oft es möglich ist. Denn barfuß gehen regt das Herz-Kreislauf-System an und optimiert de Durchblutung des Körpers. Es stärkt das Venensystem und schützt vor Krampfadern und außerdem hilft es dabei Stress abzubauen.
  • … einer Fußmassage? Dafür nimmst du ein gutes Öl – zum Beispiel reines Sesamöl. Wenn Du magst, kannst ein paar Tropfen Aroma-Öl dazu geben z.B. Lavendel-Öl zur Entspannung oder Pfefferminz-Öl zur Erfrischung. Streiche mit deinen Handflächen den Fuß von oben und unten aus. Fahre dann mit deinem Daumen einmal der Länge nach über die Fußsohle (von oben nach unten). Anschließend massiere in kreisförmigen Bewegungen den Fuß vom Ballen bis zur Ferse. Streiche danach den Fuß wieder aus (bis zum Übergang zum Bein). Massiere nun jeden einzelnen Zeh und ziehe einmal sanft an ihm. Zum Abschluss kannst du noch einmal den Fuß (einschließlich Wade) sanft ausstreichen. Du kannst deine Füße auch nach dem Prinzip der Fußreflexzonen-Massage selbst behandeln und schauen, ob du Verspannte stellen entdeckst.